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Diverse Studien zu Hypertext

  • Gordon u.a. präsentierten 1988 isg. 24 Studenten technische Texte am Bildschirm, und zwar jeweils in einer linearen und einer nicht-linearen Version. Tests zu den behaltenen Fakten ergaben eine Präferenz zugunsten der linearen Darbietung.
  • McKnight/Dillon/Richardson präsentierten Versuchspersonen einen Text ("HYPTEXTduction to wines") in 4 Versionen: 2 linearen (Papier und Texteditor) sowie 2 nicht-linearen (Hypertext-Software-Produkte HyperTIES und Hypercard). Tests zu den behaltenen Fakten ergaben auch hier Präferenzen zugunsten der linearen Textpräsentation.
  • Weitere Studien von Allinson/Hammond (1988/89) und Vickers/Gaines (1988) gehen der Frage nach, wie eine Hypertext-Basis beschaffen sein muß, um Lernen effektiv zu unterstützen.
Weitere Hinweise auf Hypertextstudien finden Sie im WWW:

 Hypertext: Literaturhinweise (Gerdes)

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