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Hypertext als kreative Revolution

M. Joyce vertritt diese Position ("Hyperfiction") am deutlichsten. Ein fiktiver Dialog von Joyce soll weitere Erklärungen ersparen:

"'Schau hin', wollen wir sagen, 'sieh dir diesen Übergang an, dieses Netz, diesen Pfad, diesen Graph... Niemand hat dies vorher gedacht. Schau, wie diese Knoten auf ihrem Pfad durch das Netz wie Perlen auf einer Kette glitzern...'. Aber irgendetwas in uns löckt wieder den Stachel: 'Verzeih', heißt es, 'aber wieso ist es denn schon da, wenn es doch neu sein soll? Sicherlich meinst Du, daß niemand bislang auf diese Weise zu diesem Punkt gekommen ist sicherlich meinst Du das mit <neu>.' 'Nein, mein Kind', meint dann unser anderes Ich, 'Du verstehst es nicht. Dieses Verfahren ist für sich ein Wert...'. Und dann fragt dieses Etwas in uns die fürchterlichen Fragen: 'Wer ist der Autor dieses neuen Dings? Wie willst Du es benennen? Und wohin willst Du es ablegen und speichern?'" (zit. bei Kuhlen, S. 47).

Im World Wide Web gibt es mittlerweile verschiedene Projekte, die sich mit kreativem Fortschreiben in Hypertextform beschäftigen. Beispiel:  Spielzeugland

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